04.01.2018


Stefan Schuster

Rezension: Diskriminiert – vernichtet – vergessen. Behinderte in der Sowjetunion, unter nationalsozialistischer Besatzung und im Ostblock 1917-1991. Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2016, 563 S., 84,00 Euro

Der von den Historikern Dr. Alexander Friedmann und Prof. Dr. Dr. Rainer Hudemann herausgegebene Sammelband umfasst insgesamt 37 Beiträge und geht auf ein internationales Forschungsprojekt zurück, das u. a. von der Gerda Henkel Stiftung und der CDU-nahen Union Stiftung unterstützt wurde. Besondere Bedeutung erhält der Sammelband durch seine Thematik, die in der Forschungslandschaft wenig Beachtung findet und von der Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen wird. Das Forschungsprojekt wurde auf Initiative von Pastor Herbert Wohlhüter, dem langjährigen stellvertretenden Leiter der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, ins Leben gerufen. Im Rahmen des Projektes fanden an unterschiedlichen Orten Tagungen und Workshops statt, so auch in Bethel. Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wohlfahrtspflege führte in diesem konkreten Fall dazu, dass an einem Kulminationspunkt gesellschaftlicher Ausgrenzung in Deutschland über die Ausgrenzung von behinderten und psychisch kranken Menschen in Osteuropa debattiert wurde. So viel zu den Hintergründen des Sammelbandes.


Die Lektüre beginnt mit einem irreführenden Titel


Die Lektüre eines Buches beginnt stets mit dem Titel, meine Rezension mit einer Kritik daran. Der Titel, der stark an den Ausstellungsnamen „erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“ erinnert, ist in mehrfacher Hinsicht irreführend und lädt zu Missverständnissen geradezu ein. Zum einen wird das Wort „vernichtet“ allzu leichtfertig mit dem Untertitel „Behinderte in der Sowjetunion (…)“ in Verbindung gebracht. Zur Klarstellung: Psychisch kranke und behinderte Menschen wurden nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion von deutschen Einheiten auf dem vom NS-Regime besetzten Gebiet vernichtet. Zum anderen meldet der Titel des Buches an, den Umgang mit „Behinderten“ in der Sowjetunion, unter nationalsozialistischer Besatzung und im „Ostblock“ zu beleuchten. Der gewählte Untersuchungszeitraum von 1917-1991 ist ebenso weit gesteckt und umfasst fast das gesamte „Zeitalter der Extreme“ (Hobsbawm 2009). Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an dieses opus magnum. Nach den vielen postmodernen Mikrogeschichten verband ich mit dem Titel die Hoffnung, mal wieder etwas über die großen Zusammenhänge zu erfahren. Die These von Guldi und Armitage (2014), dass der „Trend“ wieder in Richtung Makrogeschichten zeige, schien sich zu bewahrheiten. Doch die Lektüre begann mit einer herben Enttäuschung als ich im Vorwort las: „Dieses Buch präsentiert in konzentrierter Form die Ergebnisse des weißrussisch-deutschen Forschungsprojektes ,Kranken- und Behindertenmorde in Weißrussland 1941-1944ʼ (…)“ (Friedman & Hudemann 2016, S. 9). Angesichts des weit ausgreifenden Titels eine sehr starke zeitliche, geographische und thematische Eingrenzung. Zwar stellte sich schnell heraus, dass das Themenspektrum weiter gefasst ist als der Name des Forschungsprojektes erahnen lässt, die Enttäuschung aber blieb bestehen.


Zum Inhalt des Sammelbandes in acht Kapiteln


I. Quellenlage
II. Behinderte und Kranke in der UdSSR vor dem deutschen Einmarsch
III. Mediziner und medizinische Bildung in der Sowjetunion der Zwischenkriegszeit und nach dem Kriegsausbruch
IV. Gesundheitswesen zwischen Propaganda und Wirklichkeit
V. Eugenik - „Rassenhygiene“ - „Euthanasie“
VI. Behinderten-, Kranken- und Kindermord in den besetzten sowjetischen Gebieten
VII. Umgang mit Krankenmorden und weiteren NS-Verbrechen in der UdSSR nach 1945
VIII. Psychisch Kranke und behinderte Menschen im Ostblock nach dem Krieg und im postsowjetischen Raum

Der informativen Einführung der Herausgeber ist u. a. zu entnehmen, dass behinderte und psychisch kranke Menschen, die in den Augen der Nationalsozialisten „unnütze Fresser“ waren, nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 grausam ermordet wurden. In den besetzten Ostgebieten kam es zu groß angelegten Vernichtungsaktionen. Riesige Anstalten mit zum Teil über 1000 Insassen wurden „geräumt“, wie es im Nazi-Jargon hieß. Behinderte und psychisch kranke Menschen wurden erschossen, vergiftet, ausgehungert und sogar zur Minensuche eingesetzt.


Jeder soll Bescheid wissen über die Morde an Patientinnen und Patienten in der Psychiatrie?

In der Einführung ist außerdem davon die Rede, dass die historische Aufarbeitung der „Euthanasie“-Verbrechen in der Sowjetunion ausblieb, wohingegen sie „(…) in der Bundesrepublik Deutschland, in Westeuropa, in den USA und auch zum Teil in der DDR (…) nach und nach aufgearbeitet wurden (…)“ (ebd., S. 15). In Anbetracht der massiven Widerstände bei der Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen in der Bundesrepublik, die beispielsweise Fritz Bauer zu spüren bekam, eine erstaunliche Aussage, die leicht über die Lippen geht. Der Eindruck, dass sich hier jemand als „Aufarbeitungsweltmeister“ in Szene setzen möchte, wird noch erhärtet durch den Vortrag von Hudemann (2017), in dem er die These aufstellt, dass in Deutschland jeder über die Massenmorde an Psychiatrie-Patienten Bescheid wisse. Einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Körber-Stiftung (2017) zufolge kennen allerdings vier von zehn Schüler_innen nicht einmal Auschwitz-Birkenau, aber jeder soll Bescheid wissen über die Morde an Psychiatrie-Patient_innen?

Die Ausführungen zur Quellenlage im ersten Kapitel überspringe ich und komme direkt zu dem zweiten Kapitel „Behinderte und Kranke in der UdSSR vor dem deutschen Einmarsch“. In den Beiträgen von Vasili Matokh wird betont, dass die materielle Versorgungslage von behinderten Menschen in der UdSSR vor dem Zweiten Weltkrieg zu „wünschen übrig ließ“. Zudem wird darauf aufmerksam gemacht, dass Behinderung nach der Oktoberrevolution über die Arbeitsfähigkeit definiert wurde. Zahlreiche Behindertengenossenschaften wurden in dieser Zeit gegründet und behinderte und psychisch kranke Menschen, die als Sowjetbürger/-innen angesehen wurden, sollten am Arbeitsleben teilhaben. Sie sollten ihren Beitrag zum „Aufbau des Kommunismus“ leisten. In der anschließenden Fallstudie zur psychiatrischen Anstalt in Vicebsk (Weißrussland) kritisiert die Autorin die sowjetische Evakuierungspolitik und behauptet, dass die „zaristische Regierung“ im Vergleich zur „Sowjetmacht“ ihre „Kranken“ nicht im Stich gelassen habe. In diesem, wie in zahlreichen anderen Beiträgen des Sammelbandes, wird den sowjetischen Behörden eine Mitschuld an den nationalsozialistischen Massenmorden vorgeworfen, da diese angeblich genug Zeit und Ressourcen gehabt hätten, um die Anstalten rechtzeitig vor dem Eintreffen der deutschen Truppen zu evakuieren. Selbst wenn man sich auf die verzerrte Logik, die hinter dieser These steht, einlässt, sind die Beweise, die angeführt werden, wenig überzeugend. Es ist sogar so, dass sich im Sammelband viele Beweise dafür finden, dass die Verantwortlichen eben nicht genug Zeit und Ressourcen nach dem deutschen Überfall hatten. So zum Beispiel auf den Seiten: 373, 382, 424 und 434.

Das dritte Kapitel „Mediziner und medizinische Bildung in der Sowjetunion der Zwischenkriegszeit und nach dem Kriegsausbruch“ erstreckt sich über hundert Seiten. Von den fünf Beiträgen wirken vier aus dem Zusammenhang gerissen. Insbesondere der Beitrag über einen weißrussischen Internisten. Thematisch näher ist der Beitrag von Andrei Zamoiski, in dem er anmerkt, dass psychische Erkrankungen in der UdSSR auf soziale Ursachen zurückgeführt wurden und Frauen in der Psychiatrie zu bedeutenden wissenschaftlichen Ergebnissen kamen. Über die Verfolgung jüdischer Mediziner_innen unter Stalin und zum Thema Psychiater_innen in Widerstandsorganisationen hätte ich gerne mehr erfahren. Das vierte Kapitel unter dem Titel „Gesundheitswesen zwischen Propaganda und Wirklichkeit“ setzt sich aus insgesamt acht Beiträgen zusammen und stellt ein Sammelsurium von Texten dar, die im weitesten Sinne etwas mit dem Gesundheitswesen zu tun haben. Die meisten Beiträge sind lesenswert. Diejenigen, die etwas über den Umgang mit behinderten Menschen im Untersuchungszeitraum und -gebiet erfahren möchten, werden jedoch enttäuscht. Symptomatisch ist der Artikel zum Thema „Abtreibungsverbot in der Sowjetunion“, in dem überraschender Weise überhaupt kein expliziter Bezug zum Thema Behinderung hergestellt wird.

Das nächste Kapitel, das die „Eugenik“, die „Rassenhygiene und die „Euthanasie“ behandelt, umfasst lediglich vierzig Seiten, obwohl es im Hinblick auf die eigentliche Thematik von höchster Relevanz ist. Diejenigen, die nicht das ganze Buch lesen wollen, sollten dieses Kapitel lesen. Es beginnt mit einem Beitrag zur Genese von Eugenik, Rassenhygiene und „Euthanasie“. Der zweite Beitrag beleuchtet ein nahezu unbekanntes Thema: Die nationalsozialistischen Morde an behinderten und psychisch kranken Menschen in Estland, Lettland und Litauen. Die wenigsten dürften wissen, dass über 5200 Menschen in den baltischen Staaten umgebracht wurden. Der dritte Beitrag von Andrei Zamoiski zum Thema „Eugenik und „Rassenhygiene“ im weißrussisch-sowjetisch-polnisch-deutschen Spannungsfeld“ ist einer der interessantesten des gesamten Buches. Zamoiski verweist u. a. auf den Sachverhalt, dass die Eugenik in der UdSSR in den 1920er Jahren geduldet wurde, wohingegen Eugeniker_innen unter der Herrschaft Stalins verfolgt und auch getötet wurden.

Das umfangreiche sechste Kapitel „Behinderten-, Kranken- und Kindermord in den besetzten sowjetischen Gebieten“ beginnt mit Beiträgen zur nationalsozialistischen Ausbeutungs- und Vernichtungspolitik in der Ukraine und in den nordwestlichen Rayons der RSFSR. Im Anschluss daran wird die Ermordung von sechzehn behinderten Kindern in der russischen Ortschaft Šumjači durch die Einsatzgruppe B und der Massenmord an über zweihundert Frauen eines „Invalidenhauses“ in Makar’evo exemplarisch skizziert. Nebenbei bemerkt sei, dass der Auftrag für die Ermordung in Makar’evo von SS-Sturmbannführer Hermann Hubig gegeben wurde, der nach dem Krieg für den BND arbeitete. Das gegen ihn eingeleitete Verfahren wurde 1968 eingestellt. So viel zum Thema Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Danach richtet sich der Fokus wieder auf die Situation in Weißrussland, die ausführlich beschrieben wird. Erschreckend und erschütternd ist der Hinweis auf die Suche nach neuen Tötungsverfahren seitens der Nationalsozialisten zu Beginn des Krieges. So wurden in Minsk mindestens 24 behinderte Menschen mithilfe von Sprengstoff getötet. Im Beitrag von Matokh hätte ich gerne etwas mehr über die besondere Rolle von behinderten Menschen in Partisanenverbänden erfahren. Das Kapitel endet mit einer Untersuchung über den menschenverachtenden Umgang der 9. Armee mit der Zivilbevölkerung in Weißrussland 1943/1944.

Im siebten Kapitel „Umgang mit Krankenmorden und weiteren NS-Verbrechen in der UdSSR nach 1945“ findet sich ein lesenswerter Beitrag über die sowjetische Strafverfolgung von nationalsozialistischen Verbrechen. Erwähnenswert ist vor allem der Hinweis auf einen Kriegsverbrecherprozess in Minsk, der bereits im Januar 1946 stattfand und in dem das Gericht das blinde Ausführen von Befehlen weder als Strafmilderungs- noch als Schuldausschließungsgrund anerkannte. Der zweite Beitrag des Kapitels zur Erinnerungskultur der weißrussischen Roma ist hingegen völlig aus dem Zusammenhang gerissen und das letzte Kapitel „Psychisch kranke und behinderte Menschen im Ostblock nach dem Krieg und im postsowjetischen Raum“ wiederum eine Enttäuschung. Die gravierenden Missstände in den sowjetischen Anstalten der Nachkriegszeit werden zwar immer wieder erwähnt, näher darauf eingegangen wird jedoch nicht. Stattdessen wird die Leser_innenschaft mit Literaturhinweisen vertröstet und erfährt in aller Ausführlichkeit etwas über das Schicksal des körperlich beeinträchtigten sowjetischen Kampffliegers Aleksej P. Mares’ev. An dem Beitrag von Herbert Wohlhüter, der die Entwicklungen der „Behindertenhilfe“ in Weißrussland nach dem Zerfall der UdSSR skizziert, ist ebenfalls einiges zu kritisieren. Vor allem wirken sein - trotz aller Bekundungen - konservatives Verständnis von Behinderung und seine völlig inakzeptablen Analogien zwischen der Nachkriegszeit und der postsowjetischen Zeit im negativen Sinn verstörend. Der Sammelband endet mit einem Nachwort von Rainer Hudemann, der die Ergebnisse des Projektes zusammenfasst.


Rückgriff auf eine veraltete und konservative Definition von Behinderung

Abschließend möchte ich noch einige Punkte hervorheben, die in der unkritischen Rezension von Astrid Ley (2016) in der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG) nicht benannt werden. Zunächst ist die diskriminierende und unreflektierte Sprache zu beklagen, die sich in den meisten Beiträgen des Sammelbandes findet. Die Herausgeber, die ich an dieser Stelle in besonderer Verantwortung sehe, machen es sich zu leicht, wenn sie auf eine veraltete und konservative Definition von Behinderung aus dem Jahre 1998 zurückgreifen.

Die Definition von Behinderung in der Präambel der UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 wurde offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen, obwohl in einem Beitrag des Sammelbandes auf die Konvention verwiesen wird. Möglicherweise hängt es mit diesem längst überholten Verständnis von Behinderung zusammen, dass viele Beiträge deplatziert wirken und viele wichtige Themen außen vor bleiben. So zum Beispiel die Situation von psychisch kranken und behinderten Menschen in der Sowjetunion nach 1945. Aufschlussreich wäre es auch gewesen, etwas über den Umgang mit behinderten Menschen in den anderen Unionsrepubliken der Sowjetunion (Kasachstan, Tadschikistan, Georgien usw.) zu erfahren. Der enge Fokus auf Weißrussland lässt die im Titel angekündigte Weitsicht jedoch nicht zu. Zu betonen ist außerdem, dass es nicht nur falsch, sondern politisch eine gefährliche Provokation ist, die sowjetischen Behörden wegen „Beihilfe zum Mord“ anklagen zu wollen. Wenn überhaupt, kann von „unterlassener Hilfeleistung“ die Rede sein. Welche Motivation hinter diesen Anschuldigungen steht, lässt sich nur schwer sagen, klar ist jedoch, dass die unausgesprochene Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen die „deutsche Geschichte“ in einem anderen Licht erscheinen lässt. Dass man damit rechten Ideologen alla Björn Höcke (2017), der bekanntlich die "erinnerungspolitische Wende um 180 Grad" (o. S.) forderte, in die Karten spielt, scheint die Herausgeber nicht zu kümmern.

 

Literatur


Friedman, Alexander und Rainer Hudemann, „Ein Forschungsprojekt und sein Kontext: Vorwort“, in: dies. (Hg.), Diskriminiert, vernichtet, vergessen: Behinderte in der Sowjetunion, unter nationalsozialistischer Besatzung und im Ostblock 1917-1991. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2016, S. 9-11.

Guldi, Jo und David Armitage, David,  The History Manifesto. Cambridge, United Kingdom: Cambridge University Press, 2014.

Hobsbawm, Eric J., Das Zeitalter der Extreme: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. 9. Aufl. München: dtv, 2009.

Höcke, Björn (o. J.): „Die Höcke-Rede von Dresden in Wortlaut-Auszügen“ (Abruf am 28.12.2017 unter: http://www.zeit.de/news/2017-01/18/parteien-die-hoecke-rede-von-dresden-in-wortlaut-auszuegen-18171207).

Hudemann, Rainer, „Diskriminiert - vernichtet - vergessen“. Vortrag am 22.06.2017 bei SDS Stiftung Demokratie Saarbrücken [Abruf am 28.12.2017 unter: https://www.youtube.com/watch?v=vNnO95V3srY].

Körber-Stiftung (2017), „Deutsche wollen aus Geschichte lernen“. (Abruf am 28.12.2017 unter: https://www.koerber-stiftung.de/pressemeldungen-fotos-journalistenservice/deutsche-wollen-aus-geschichte-lernen-1143.html).

Ley, Astrid, „Rezension: Alexander Friedmann/Rainer Hudeann (Hg.), Diskriminiert - vernichtet - vergessen. Behinderte in der Sowjetunion, unter nationalsozialistischer Besatzung und im Ostblock 1917-1991. Stuttgart, Franz Steiner Verlag, 2016, 563 S., in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft , 64. Jg. (12), S. 1097–1099.

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